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Zurück in der Schiebezone
EUR/USD-Analyse vom 01.06.2015

langfristiger Chart

Nach unserer letzten Analyse vor vierzehn Tagen ging es beim Euro wie erwartet abwärts. In den vergangenen zwei Wochen verlor die Notierung rund 4 Cent.

Anfang vergangener Woche fiel die Notierung sogar unter die Marke von 1,10 zurück. Damit kehrte der Euro in die alte Handelsspanne zurück, deren obere Begrenzung am Freitag getestet und bestätigt wurde. Damit bleibt der Euro weiter angeschlagen, jetzt ist durchaus mit einem weiteren Rückgang in den Bereich um 1,05 zu rechnen. Ein klarer Durchbruch der 1,10 nach oben wäre hingegen ein kurzfristiges Kaufsignal.


kurzfristiger Chart

Autor: Oliver Schultze