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Wie gewonnen, so zerronnen
EUR/USD-Analyse vom 16.03.2020

In der Vorwoche drehte der Euro sogar etwas früher
als erwartet, letztlich kam es aber planmäßig zu einem Rücksetzer.
Passend zu dem vorherigen starken Anstieg fiel das Minus im Montagsvergleich
mit 2,9 Cent auch recht groß aus.
Jetzt befindet sich die Notierung auf dem gleichen Niveau wie schon im Januar,
Dezember und Oktober. Auch wenn es am Markt zuletzt deutlich volatiler zuging,
liegt auf Sicht des letzten halben Jahres weiterhin eine Seitwärtsbewegung
vor. Daher sehen wir für Anleger keinen akuten Handlungsbedarf.

Autor: Oliver Schultze