Wenig überraschend die Entwicklung beim Nikkei in der vergangenen Woche: Mit einem Rückgang um 318 Punkte bzw. 2,9 Prozent setzte die japanischen Aktien ihre Seitwärtsbewegung fort, wobei der Index schon vor Erreichen der 11220 den Rückwärtsgang einlegte.
Ein Ausbruch nach unten aus der Schiebezone deutet sich aber auch jetzt
nicht an. Vielmehr dürfte die Notierung im Wochenverlauf wieder nach
oben drehen und weiterhin innerhalb der Tradingrange notieren. Nur wenn
der Nikkei unter 10500 Zähler abtaucht, sollten Anleger sich auf
ein Ende der Trendlosigkeit einstellen.

Autor: Oliver Schultze / Büro Dr. Schulz