Trading-Strategie für die Woche ab 31.05.2004
DAX: Zunächst Pulver weiter trocken halten und mit Unterschreiten der 3880 eine Put-Position aufbauen.
Dow: Kurzfristig operierende Trader können sich
an der Unterstützungszone zwischen 10.090 und 10.120 Punkten orientieren:
sollte der Index auf diesen Support zurückfallen, ohne ihn zu durchbrechen,
wäre dies als Einstiegsgelegenheit für Calls zu werten. Hält
die Unterstützung hingegen nicht (Schlusskursbasis), spricht der Chart
für zunächst weiter fallende Kurse. Beide Transaktionen sind im
Bereich um 10.100 Punkte abzusichern.
Für diejenigen, die nicht stündlich nach den Börsenkursen schauen
wollen, empfiehlt sich zunächst eine abwartende Haltung.
Nasdaq: Calls jetzt sehr eng bei 1980 (NDX: 1460), jeweils close, absichern. Mit Unterschreiten dieser Marke können dann Puts erworben werden, die anfangs zum Einstandskurs abgesichert werden sollten.
EuroSTOXX: Mutige können im Falle eines zumindest
annähernd behaupteten Wochenauftakts einen kleinen Kurzfrist-Trade wagen,
und mittels Calls auf einen Vorstoß in Richtung 2800 Punkte setzen.
Die Position sollte bei 2700 Punkten abgesichert werden.
Wichtiger Hinweis / Haftungsausschluß:
Die dargestellten Strategien entsprechen lediglich der Meinung des Autors der jeweiligen Indexanalyse. Für die Richtigkeit der Strategie und der Prognose sowie deren Eintreffen wird keinerlei Gewähr übernommen.
Insbesondere stellen diese keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und sind somit auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten. Speziell beim Handel mit Derivaten kann ein Totalverlust eintreten, weshalb eine umfassende Information des Anlegers über die Risiken solcher Finanzmarktprodukte unabdingbar ist.
Die hier gebotenen Informationen dienen lediglich als Beispiel für die Umsetzung einer kurzfristig orientierten Trading-Strategie anhand der Anwendung der Technischen Analyse.