In der Vorwoche tastete sich der Nikkei um 241 Punkte bzw. 1,4 Prozent nach oben, blieb aber wie schon mehrmals in diesem Jahr bei der Widerstandszone 16500/800 hängen.
Damit setzt sich die monatelange Seitwärtsbewegung fort. Ein neues
Kaufsignal entsteht erst, wenn der japanische Leitindex die Widerstandszone
klar nach oben durchbrochen hat.

Autor: Oliver Schultze / Büro Dr. Schulz