Trading-Strategie für die Woche ab 06.02.2006
DAX: Den sehr engen Stopp bei 5650 beibehalten. Unterhalb dieser Marke können kurzfristig operierende Trader dann mit Puts versuchen, die Korrektur auszureiten.
Dow: Zunächst kein Handlungsbedarf. Bei einem Fall unter 10.700 Punkte auf Schlusskursbasis können Mutige einen kurzfristigen Einstieg in Puts wagen.
Nasdaq: Mit dem Einstieg in Calls auf ein neues Jahreshoch zu warten, war die bessere Devise. Ansonsten schützte der enge Stopp vor spürbaren Verlusten. Jetzt heisst es weiter abwarten, bis sich ein klarer Ausbruch abzeichnet.
EuroSTOXX: Der Index befindet sich am Scheideweg, auf seinen Trend bei rund 3600 Punkten zurückzufallen. Für mittelfristig investierende Anleger sollte ein solches Szenario kein Problem darstellen, wer mit kurzfristigem Horizont agiert, sollte die bei einem Fall unter 3633 Punkte (Bollinger-Band) die Reissleine bei den Calls ziehen.
Wichtiger Hinweis / Haftungsausschluß:
Die dargestellten Strategien entsprechen lediglich der Meinung des Autors der jeweiligen Indexanalyse. Für die Richtigkeit der Strategie und der Prognose sowie deren Eintreffen wird keinerlei Gewähr übernommen.
Insbesondere stellen diese keine Beratung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar und sind somit auch keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren oder Derivaten. Speziell beim Handel mit Derivaten kann ein Totalverlust eintreten, weshalb eine umfassende Information des Anlegers über die Risiken solcher Finanzmarktprodukte unabdingbar ist.
Die hier gebotenen Informationen dienen lediglich als Beispiel für die Umsetzung einer kurzfristig orientierten Trading-Strategie anhand der Anwendung der Technischen Analyse.